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Hygiene im Katzenklo – das stille Örtchen für die Mieze

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Katzen sind äußerst reinliche Tiere und legen peniblen Wert auf ein sauberes und stilles Örtchen für das tägliche Geschäft. Zu den ersten Ausrüstungsgegenständen für künftige Katzenbesitzer gehört die Katzentoilette. Hier finden Sie auf dem Markt eine breite Auswahl, die Sie auf die Bedürfnisse Ihres Stubentigers abstimmen können. So manche Mieze mag es lieber mit Haube, andere wiederum wissen ein freistehendes Klo zu schätzen. Wir verraten Ihnen, welche Toilette für Ihren Liebling geeignet ist und worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Sauberkeit ist Katzen und Menschen wichtig

Nicht nur die Katze weiß ein hygienisch sauberes Katzenklo zu schätzen, sondern auch der Mensch. Hinterlassenschaften der Samtpfote riechen schnell unangenehm und nicht immer ist die Zeit vorhanden, sie sofort zu entfernen. Wenn Sie vom Büro nach Hause kommen und der (gar nicht so) liebliche Duft Ihres Stubentigers empfängt Sie, möchten Sie am liebsten postwendend kehrt machen.

Mit regelmäßiger Toilettenhygiene sorgen Sie dafür, dass das stille Örtchen frisch bleibt. Heute gibt es aber mehr Optionen als die Buddelkiste mit Katzenstreu. Smarte und selbstreinigende Toiletten entsorgen die Hinterlassenschaften Ihrer Katze immer dann, wenn sie das Klohäuschen wieder verlässt.

Manuelles vs. automatisches Katzenklo – die Unterschiede

Die typische Katzentoilette besteht aus einer rechteckigen Schale, die manchmal mit einer Haube überdacht ist. Damit sich der Stubentiger wohlfühlt, sollte die Toilette an einem ruhigen Ort stehen. Das Badezimmer ist sehr beliebt, denn hier herrscht nur selten Publikumsverkehr durch Fremde.

Das manuelle Katzenklo füllen Sie mit einer Einstreu aus, Sie wählen zwischen Klump- und Hygienestreu. Nach dem Klogang Ihrer Mieze sind Sie zum Schaufeln verdonnert. Mit einer siebartigen Schaufel entfernen Sie die verklumpten Streu- und Kotpartikel, um sie dann in der Toilette zu entsorgen. Sind Sie nicht zu Hause, bleibt der Unrat liegen und die Mieze fühlt sich gestört.

Auf dem Markt finden Sie mittlerweile eine nette Auswahl an automatischen Katzentoiletten, die Ihnen einen großen Teil der Arbeit ersparen. Anstatt selbst zu schaufeln, kümmert sich der Mechanismus des Klos darum. Er entfernt Stuhlgang und verklumpten Urin automatisch und entleert ihn in einen Abfallbehälter. Sie können dann bei Bedarf den Müllbeutel entsorgen und die Einstreu in großzügigen Intervallen wechseln.

Die richtige Katzenstreu macht für Samtpfoten die Entscheidung

Nicht nur die Toilette selbst ist entscheidend für das Wohlbefinden des beliebtesten Haustiers in Deutschland, sondern auch die gewählte Einstreu. Klumpstreu ist so konzipiert, dass es beim Kontakt mit Feuchtigkeit (z.B. Urin) verklumpt und sich dadurch einfacher entsorgen lässt. Bei Nutzung einer manuellen Toilette hat das den Vorteil, dass Sie nicht lange im Klo herumkramen müssen. Verwenden Sie eine selbstreinigende Katzentoilette, kann das System Klumpstreu besonders gut erkennen und entsorgen.

Die Alternative ist Hygienestreu, das nicht verklumpt, sich aber vollsaugt. Dieses Streu hat den Nachteil, dass es schwerer von Hinterlassenschaften zu befreien ist. Da der Urin nicht sofort verklumpt, verteilt er sich über eine große Fläche der Toilette und ein kompletter Streuaustausch wird schneller wieder erforderlich.

Mittlerweile gibt es Einstreu auch aus Lehmpartikeln oder gar Holz. Möchten Sie eine elektronische Katzentoilette nutzen, ist eine klumpende Streu wichtig. Sie erleichtert Ihnen aber auch beim manuellen Klo die Arbeit.


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